02. Juli 2021 >> Ausstellungstermine aktualisiert

19. März 2018

Haus am Hang (Part 30)

Wie unterschiedlich die Farben wirken, ist sehr deutlich bei verschiedenen Untergründen zu sehen, dies immer bei gleicher Beleuchtung und der gleichen Fotoeinstellung:






Haus am Hang (Part 29)

Mit vorwiegend weisser Wasserfarbe habe ich die Bretter weiter gealtert. Auch hier wirkt die Farbe im Licht der Schreibtischlampe auf dem Basteltisch, greller als sie wirklich ist ...



Haus am Hang (Part 28)

Wenn Holzbretter, wie die Bretter hier, welche ich für die Verkleidung der zuvor gezeigten Balken benötige, so faserig aussehen, wie diese 5 mm breiten Bretter aus Lindenholz, gibt es einen kleinen Trick ... 



... abbrennen der Fasern mit einem Feuerzeug ...

Die Bretter sind aber nicht vom Feuerzeug so dunkel, sondern von der Eichenbeize, welche ich danach noch verwendet habe. Vor dem Beizen habe ich die Bretter auch noch mit dem Messer bearbeitet.


Haus am Hang (Part 27)

Nach der Bearbeitung mit Messer und Bohrer, sowie der Bemalung und Verwitterung mit Beize und Wasserfarben, sieht die Konstruktion nun so aus.
Aufgrund der starken Basteltischbeleuchtung, wirken die Farben etwas greller, als sie in Wirklichkeit sind.




Haus am Hang (Part 26)

Diese Holzkonstruktion, hergestellt aus Lindenholz, ist für die linke obere Ecke der Fassade vorgesehen.




18. März 2018

Haus am Hang (Part 25)

Die Fassade ist nun wieder trocken und wie im letzten Beitrag erwähnt, stechen die Risse, mit der nun trockenen Farbe, nicht mehr so extrem heraus.
Zum Verwittern und Altern der Backsteine habe ich weisse und schwarze Wasserfarbe verwendet.

Farblich ist noch nicht alles so, wie ich das gerne haben möchte. Für mich habe ich festgestellt, dass es Sinn macht, die Teile nun ein paar Tage zur Seite zu legen und dann wieder mit "neuen Augen" drauf zu schauen. Das ist etwa dasselbe, wie wenn man etwas schreibt, beim anschliessenden Durchlesen, auch wenn man das mehrmals tut, keine Fehler mehr findet ... und ein paar Tage später, springen sie einem dann gleich ins Auge ... :-)


Haus am Hang (Part 24)

Hier habe ich den Rest der Fassade nun auch mit Wasserfarbe gealtert.
Da die Fassade jetzt noch sehr feucht ist, sieht sie dunkler aus, als im trockenen Zustand.
Auch die Risse werden optisch nicht mehr so herausstechen, wie sie es hier noch tuen, weil sich die schwarze Farbe in ihnen gesammelt hat.


Haus am Hang (Part 23)

Wenn man Gips einfärben möchte, ist es sinnvoll, die Oberfläche gut zu wässern, der Gips saugt wie ein Schwamm. Wenn man direkt mit der Farbe drauf geht, wird die Farbe sofort eingesogen, so dass die Oberfläche allenfalls ziemlich fleckig wirkt. Zudem kann man die Farbe fast nicht mehr korrigieren, da sie tief in den Gips dringt.
Am besten nimmt man zum Wässern einen Pinsel (der kann auch grösser sein wie dieser hier) oder ein Schwamm.
Die linke obere Ecke und die Steine darunter habe ich versuchshalber, schon mal mit Wasserfarbe gealtert.


Haus am Hang (Part 22)

Nun habe ich auch das letzte der Verputzstücke aufgeklebt.
Die vertikale Naht, welche noch zu sehen ist, habe ich extra nicht verputzt, weil genau davor später der eine Pfosten des Schuppenvorbaus zu stehen kommt. Aus diesem Grund ist aber die Naht auch an dieser Stelle.
An den Stellen, wo der Verputz bis an die Tür- oder Fensterkante geht, werde ich anschliessend auch die Leibungen verputzen. Aus diesem Grund steht der Verputz an diesen Stellen auch etwas vor, denn es ist optisch schöner, wenn die Fuge, welche allenfalls noch leicht zu sehen sein wird, nicht in der Hauptblickrichtung liegt.


17. März 2018

Haus am Hang (Part 21)

Das nächste Verputzstück ist auch platziert und geklebt.
Die Risse entstehen erst nach dem Aufkleben, an den Stellen, wo ich die gerne haben möchte, indem ich mit den Fingern auf die 0,5 mm dünne Gipsplatte drücke.
Die Art wie ich vorgehe ist viel aufwändiger, als wenn man den Gips direkt auf das Modell aufbringt, dafür habe ich echte Risse im Verputz.

Beim Modellbau ist bei mir der Weg das Ziel und nicht das fertige Modell.



15. März 2018

Haus am Hang (Part 20)


Die ersten 2 Stücke , der 0,5 mm dicken Gipsplatten sind als Deckputz aufgeklebt. Zum Kleben habe ich Weissleim verwendet. Den Leim habe ich nur dort aufgebracht, wo ich am Schluss auch den Deckputz haben wollte. An den Stellen ohne Klebstoff, ist der Gips, beim Drücken mit dem Finger, heruntergebröselt.




14. März 2018

Haus am Hang (Part 19)

Das "Schnittmuster" meiner Gipsplatten für den Verputz, scheinen auf den ersten Blick wohl etwas sonderbar auszusehen, aber ich habe mir dabei schon etwas überlegt :-).

Da die dünnen Gipsplatten später nicht sehr gut geschnitten werden können und beim Schneiden vielfach an einem Ort brechen, wo man gar nicht möchte (beim Abbinden der Platten, wölben sich die Platten leicht, so dass diese beim Schneiden nicht mehr sauber aufliegen), versuche ich die Kanten abzuschalen, welche auch nach dem Aufbringen auf die Wand, als gerade Linie in Erscheinung treten sollen. 

Mit dem Eckstück links oben, werde ich beginnen.


13. März 2018

Haus am Hang (Part 18)


So sehen die dünnen Gipsplatten, mit einer Stärke von 0,5 mm, nach Dem Ausformen aus.
Teile dieser Platten, werde ich als Verputz auf die bisherige Konstruktion kleben.


10. März 2018

Haus am Hang (Part 17)

... und dabei wird es auch mal eng auf meinem Basteltisch ...



Haus am Hang (Part 16)

Kurz vor dem Abbinden des Gipses drücke ich mit einem Borstenpinsel noch die gewünschte Struktur in den Verputz.
Ueberschüssigen Gips fülle ich in die bereitgestellten Silikonkautschukformen, so dass nebenher immer wieder ein paar Steine, Platten oder Dachziegel entstehen.



9. März 2018

Haus am Hang (Part 15)

Wenn auf der Baustelle der Gipser kommt, sieht es jeweils schlimm aus.
Nicht anders sieht es auf meinem Basteltisch aus, wenn ich mit Gips hantiere, wie hier wo ich den Gips in die zuvor gebaute Rahmenkonstruktion gegossen und anschliessend mit einem möglichst geraden Gegenstand (ich verwende den Stahllineal, welcher rechts oben zu sehen ist) abgezogen habe.


8. März 2018

Neue Facebook Gruppe : Feldbahn Modellbau Mst. 1 zu 35

In dieser neuen Facebook Gruppe, werden Claude Fandel und ich,
die gemeinsamen Arbeiten auf unseren Modulen vorstellen:


Diejenigen welche Interesse am Feldbahn Modellbau im Mst. 1:35 haben,
sind herzlich eingeladen, der Gruppe beizutreten!



Haus am Hang (Part 14)

Alle meine Modelle entstehen auf meinem 60 x 60 cm grossen Arbeitsbrett. Dieses liegt auf einem Rollkorpus, an welchem ich meine Modelle im Stehen baue, da ich tagsüber in meinem Beruf schon genug sitze.

Mit dem Rollkorpus bin ich, dank den darunter befestigten Rädern, sehr mobil und so steht er da, wo ich mich beim Modellbauen am liebsten aufhalte. Tagsüber bevorzuge ich das Wohnzimmer, am Abend dann eher das Schlafzimmer :-).

Hier steht der Korpus am Fenster im Wohnzimmer


Den Korpus habe ich hier, wegen dem störenden Gegenlicht für die Fotoaufnahme an eine Wand gestellt. Was nicht auf dem Tisch Platz hat steht darunter .... 



...  und wenns stört, kann der Rollladen auch geschlossen werden.





Haus am Hang (Part 13)

Das was bis jetzt an Verputz am Modell zu sehen ist, ist der Grundputz.
Es fehlt also noch der Deckputz. Diesen stelle ich separat her, mit einer Schichtdicke von 0.5 mm und klebe diesen nach dem Austrocknen auf die bisher vorbereitete Wand.

Zum Giessen des Gipses, welchen ich für den Deckputz verwende, habe ich mir eine Schalung gebaut aus 0.5 mm dicken (und 2 mm breiten) Polystyrolstreifen, welche ich mit Weissleim auf  eine Klarsichtfolie aufgeklebt habe.



6. März 2018

Haus am Hang (Part 12)

Anhand einer Sandprobe, habe ich versucht, den richtigen Farbton für meinen Grundputz zu finden.
Zum Einfärben des Gipses habe ich Wasserfarben verwendet. Neben Schwarz und Weiss, habe ich auch Braun in dazu gemischt.


Haus am Hang (Part 11)

Die Steinfugen habe ich mit feinem Sand aufgefüllt, welchen ich mit einem Weissleim-Wasser Gemisch verfestigt habe.

Der Gips hat nun die Differenz von 0.3 mm überbrückt, zwischen Oberkant Schaumstoffplatten und Oberkant Ziegelsteinen. Da dieser auch später teilweise als Grundputz sichtbar sein wird, habe ich die Oberfläche, kurz vor dem Abbinden der Gipsoberfläche, mit einem Borstenpinsel bearbeitet.

Den Gips habe ich mit einem feinen Spachtel aufgetragen.


5. März 2018

Haus am Hang (Part 10)

Damit ich nicht die gesamte Differenz von der bisherigen Schaumstoffplatte, welche als Träger der Ziegelsteine dient, bis zur Oberkante der Ziegelsteine mit Gips auffüllen muss, habe ich diese Differenz mit 3 mm dicken Schaumstoffplatten aufgefüllt. Bis zur Oberkante der Steine bleibt nun noch eine Differenz von 0.3 mm, da die Steine eine Stärke von 3.3 mm haben.

Diese Differenz werde ich im nächsten Schritt nun mit Gips ausgleichen.

Bei der schraffierten Fläche in der rechten unteren Ecke schliesst das Terrain an, so dass ich in diesem Bereich den Gipsauftrag weglassen werde.


25. Februar 2018

3. und 4. März 2018, Ausstellung in Junglinster / Luxemburg

Am kommenden Wochenende, den 3. und 4. März 2018,
bin ich mit meiner aktuellen Anlage an der Ausstellung in Junglinster / Luxemburg


Neben der Anlage, werde ich auch meinen Arbeitstisch dabei haben,
um an der Ausstellung meine Bautechniken zu zeigen.

Hier ein Detailausschnitt von einem neuen Modell im Massstab 1:35, 
welches auch dabei sein wird:




Haus am Hang (Part 9)

Die Steine welche auf der linken Seite der Türe fehlen, werden auch beim fertigen Gebäude fehlen. Wenn man genau hinschaut, habe ich dies schon in der Zeichnung vorgesehen.

Nach dem nun alle Steine für dieses Wandstück geklebt sind, präsentiert sich dieses Bild.


24. Februar 2018

Haus am Hang (Part 8)

Zum Schluss meiner "Maurerarbeiten", folgen nun noch die Steine im Bereich der Eingangstüre.

Zu beachten ist dabei, dass die Trägerplatte, also hier die grüne Schaumstoffplatte, im Bereich eines Pfeilers, wo "um die Ecke rum" gemauert wird, die richtige Breite hat, damit es dann auch mit den Fugen aufgeht.

Bei einer Steinlänge von 7,7 mm, hat der Streifen auf der linken Seite der Türe, eine Breite von      8,5 mm

Dabei klebe ich auch zuerst wieder die Steine auf der Front ...


... um anschliessend mit den vertikal gesetzten Steinen weiterzufahren.


23. Februar 2018

Haus am Hang (Part 7)

So kommt Stein zu Stein ...

Bei der Aussparung auf der linken Seite der Fensterbrüstung wird später ein relativ dickes Simsbrett hineingeschoben. Auf der rechten Seite im Simsbereich, sind ein paar Steine weggebrochen, so dass die hintere Steinreihe sichtbar wird. solch kleine Nuancen bringen immer wieder etwas Abwechslung in ein Fassadenbild.


Haus am Hang (Part 6)

Es gibt verschiedene, für mich gute Gründe, dass ich in einer ersten Phase, vorerst nur jede 2. Steinreihe maure ... pardon klebe ...
  • Ich kann mich problemlos an die vorgezeichneten oder vorgeritzten Ausricht-Linien halten.
  • Ich verschiebe keine frisch geklebten Steine
  • Ich kann zuerst die "ganzen" Steine verbauen
  • Die Steine, welche ich später in die Zwischenräume klebe, kann ich sehr gut anhand der bereits vorhandenen Steinen ausrichten. 
Sobald die ersten Steine in 2 Linien gut kleben, setze ich die anderen Steine dazwischen, aus diesem Grund habe ich dann ein solches Klebebild:


18. Februar 2018

Haus am Hang (Part 5)


Nachdem ich die 4 mm dicke Schaumstoffplatte für meine Bedürfnisse auf das richtige Mass zugeschnitten habe, habe ich, an den Stellen wo Ziegelsteine sichtbar sind, im Abstand von 5 mm, mit dem Messer Linien in die Schaumstoffplatte geschnitten, anhand welchen ich meine Steine ausrichten kann.

Mit Weissleim habe ich schon die ersten 10 Steine auf die Schaumstoffplatte geklebt. Ich beginne immer an einer Ecke, wo die Steine "ums Eck rum" gemauert werden, damit der Mauerwerksverband schön aufgeht. Die bedingt natürlich, dass man Steine verwendet, welche die richtigen Proportionen haben, damit dann auch wirklich alles passt.

Die Steine welche ich verwende von Miniaturziegel, erfüllen alle Anforderungen bestens!


17. Februar 2018

Haus am Hang (Part 4)

Die Türöffnung habe ich mit dem Messer aus der Schaumstoffplatte geschnitten.

Gegenüber meinem letzten Projekt, habe ich dieses Mal dazugelernt und ein Stück Schaumstoff im Schwellenbereich stehen lassen. Somit habe ich eine viel bessere Stabilität im Wandschenkel auf der linken Seite der Türe.

Ich kann die Verbindung unter der Türe vor allem auch darum stehen lassen, weil die unteren 5mm der Wand, beim Einbau in mein Layout, in den Boden hinein führe.


Haus am Hang (Part 3)

Am Anfang eines Projektes sieht man noch nicht so viel. Die Hauptkonturen habe ich mit dem Cuttermesser direkt in die 4mm dicke Schaumstoffplatte geschnitten.

Man muss genau hinschauen, dass man die Linien sieht


12. Februar 2018

Haus am Hang (Part 2)

Damit ich mit dem Bauen schneller vorwärts komme, ist das mein zukünftiger Baustil ...
... nein Quatsch, natürlich nicht, es würde mir auch keinen Spass machen so zu bauen ...

Um zu kontrollieren, wie die Proportionen und die Eingliederung ins Diorama wirken, habe ich mir ein Pappmodell zusammengeklebt und dieses in den sonst noch sehr leeren Dioramenkasten gestellt.

Alles habe ich sehr spartanisch und sehr einfach gebaut, wie erwähnt, geht es hier nur um die Proportionen. Die hellen Schaumstoffplatten sind 20 mm stark.

Aufgrund der Zeichnung in Part 1 kann man etwa erahnen, wie das Gebäude später etwa aussehen wird.

In den 3 kleinen Kanälen rechts hinten befinden sich die elektrischen Kabel, als Zuleitung für die Beleuchtung des Dioramas. Diese werden später durch Büsche und Bäume verdeckt.

Das Wandstück auf der linken Seite des Gebäudes wird später ein separates Projekt: "Gartenmauer mit Tor"



8. Februar 2018

Haus am Hang (Part 1)

Das wird mein nächstes Bauprojekt - ein Hintergrundgebäude, welches knapp ( so um die 5 cm) vor der Hintergrundkulisse stehen wird.
Aus diesem Grund werde ich das Haus als Halbreliefgebäude bauen, da es, von der Hauptfront aus gemessen,  nur maximal 5 cm tief werden kann.
Neben der Platzersparnis, reduziert sich auch die Bauzeit sehr, da ich nur eine Fassadenseite und 2 Seitenstummel bauen muss.
Dass das Haus nicht parallel zur Hintergrundkulisse steht, ist an der schräglaufenden oberen Dachkante zu erkennen.

Hier vorab schon mal meine Bauzeichnung, welche Grundlage für den Bau ist:


Meine Modelle als Inspiration

Neben dem Gebäude, welches ich am 29. Januar 2018 bereits gezeigt habe, hat Manfred Luft,

Modellbau Luft

noch einen weiteren Hingucker in sein Programm im Mst. 1:87 aufgenommen, bei welchem ein von mir gezeichnetes und gebautes Gebäude, wenigstens in Teilen, Pate gestanden hat.

In Teilen darum, weil mein Gebäude nur 2 Sichtseiten hat, das Gebäude von Manfred aber 4 sichtbare Seiten. So hat er die 2 zusätzlich sichtbaren Seitenwände selber entwerfen müssen, was ihm sehr gut gelungen ist, wie ich dies neidlos erkennen kann!

Der Karbidlagerschuppen kann auch für die Lagerung von anderen Materialien benutz werden, aber seht doch   hier   selber!


Das ist das neue oben besprochene Gebäude im Mst. 1:87 von Manfred Luft ...


.... und das ist mein Gebäude in 1:22,5



"Modellbahn Schweiz" die neue Schweizer Modellbahnzeitschrift


Die neue Modellbahnzeitschrift " Modellbahn Schweiz"
erlebte ihr "Rollout" an der 69sten Spielwarenmesse 2018 in Nürnberg!

Heft und Webseite richten sich an alle Hobbykollegen mit dem schönen
Interessensgebiet "Schweizer Modellbahnen" im In- und Ausland.

Geplant sind 4 Ausgaben pro  Jahr, mit einem Sonderheft, jeweils anfangs Dezember
Wenn bis zum 30. Juni 2018 eine ausreichende Anzahl von Abonnements abgeschlossen werden,
erscheint die erste Ausgabe am 8. August 2018.

In der Startausgabe und 0-Nummer, welche jetzt im Februar 2018 erschienen ist,
sind auch Fotos von mir zu sehen, mit einem Text von Stefan Kraus.




31. Januar 2018

Voie Libre Nr. 92

In der neuen Voie Libre Ausgabe Nr. 92,
ist ein 5-seitiger Baubericht zu finden,
zum Bau meiner Galerie Leonardo,
mit insgesamt 17 Fotos.



29. Januar 2018

Meine Modelle als Inspiration

Manchmal geht es wirklich sehr schnell!
Kaum ist mein kleiner Schuppen fertig, gibt es von bereits einen kleinen Bruder im Massstab 1:87!

Natürlich habe ich mich auch dieses Mal wieder sehr gefreut, dass Manfred Luft,
mein Modell als Inspiration genommen hat. Das Modell in 1:87, konstruiert und  gebaut von Manfred, in seiner unnachahmlichen Art, kann in verschiedenen Varianten gebaut werden und hat auch eine sichtbare Rückseite, welche Manfred selber kreiert hat, weil ich diese Seite nicht gestaltet habe, da mein Modell später an einer Mauer stehen wird.

Hier der Link, welcher direkt zum Modell führt.

Manfred Luft präsentiert den Schuppen, neben verschiedenen anderen Neuheiten, an der Nürnberger Spielwarenmesse, am gemeinsamen Stand mit Minitrains, vom 31. Januar bis am 4. Februar 2018, zum ersten Mal der Oeffentlichkeit.

Ich freue mich schon auf den Zusammenbau des Bausatzes :-)!

Das Modell von Manfred Luft in 1:87 ...

.... und mein Vorbild in 1:35





25. Januar 2018

ACHTUNG Feldbahn kreuzt - die ZWEITE >> meine neue Ausstellungsanlage (Part 2)

Die ersten 3 Sockelelemente habe ich in der Zwischenzeit gebaut. 2 x 90 cm für die ersten 2 Segmente und 30 cm für das versteckte Kurvenstück, welches in den Schattenbahnhof führt.
Die Gesamtlänge beträgt im Moment 210 cm. Der Sockel kann später problemlos erweitert werden.

Die Sockelelemente sind mit M6 Schrauben und Flügelmuttern verschraubt und können zum Transportieren komplett zerlegt werden, so dass nur noch die flächigen Bretter aufeinander liegen.

Diese Konstruktionsart hat sich bei meinen letzten 2 Ausstellungsanlagen sehr bewährt.

Die Elemente sind noch roh. Die Schraubenköpfe (ausser die Verbindungsschrauben der Elemente), werden später verspachtelt und die Holzkonstruktion mit Acrylfarbe gestrichen.



18. Januar 2018

ACHTUNG Feldbahn kreuzt - die ZWEITE >> meine neue Ausstellungsanlage (Part 1)


Nachdem ich das erste Gebäude für die neue Anlage nun schon fertig habe, wird es Zeit, zwischendurch mit dem Gehäuse resp. dem Anlagekasten zu beginnen, welcher neben dem Schuppen auch ein paar weitere Gebäude und natürlich auch wieder die Feldbahn beherbergen wird.

Hier ist der Querschnitt zu sehen, welchen ich schon vor ein paar Monaten gezeichnet habe.
Nachdem ich bei den letzten beiden Anlagen jeweils einzelne Fenster gebaut habe, in denen die Bahn zu sehen war, wird bei meinem neuen Konzept die Bahn von einem Segment in das andere wieder durchgehend zu sehen sein. 

Die gesamte Konstruktion soll mobil sein, damit ich diese auch wieder an Ausstellungen zeigen kann

Ich plane die neue Anlage so, dass ich mit zwei Segmenten und einem Blindstück für den Bogen in den Schattenbahnhof beginnen kann, was eine Gesamtlänge, mit je 90 cm pro Segment und 30 cm für das verdeckte Bogenstück, von 210 cm für den Start ergibt. 

Auf der Rückseite des Segmentkastens hat ein 3-gleisiger Schattenbahnhof Platz. Dank kurzen Loks und Lorenbetrieb, komme ich mit einem Radius von 20 cm aus, so dass die gesamte Anlagentiefe nur 65 cm beträgt. Die Kästen sind so konzipiert, dass diese mit einer Breite von 90 cm, einer Tiefe von 45 cm und einer Höhe von 48 cm, problemlos im PW transportiert werden können. 

Nachdem sich das schon bei den letzten 2 Anlagen sehr bewährt hat, habe ich auch dieses Mal wieder zusammenschraubbare Sockelstücke als Unterbau vorgesehen, welche auf Tischen stehen, welche an jedem Ausstellungsort immer vorhanden sind. Mit dieser platzsparenden Konstruktion, werde ich 3 Segmentkasten mit Unterbau und der gesamten Infrastruktur für die Bahn, inkl. Taschen oder Koffern für mich und meine Frau, ins Auto laden können.

Die Höhenkoten im Plan sind in der Annahme gerechnet, dass die Tischhöhe 75 cm beträgt.



14. Januar 2018

Meine Modelle als Inspiration

Ich habe mich damals sehr gefreut, als mich Manfred Luft gefragt hat, ob er mein Modell des "Schnapskellers", als Vorbild nehmen darf, welchen er dann in seiner eigenen, unverkennbaren Art, hervorragend als H0 Modell umgesetzt hat !
Mit seiner damaligen Frage, hatte sich ein Kreis geschlossen, denn ich hatte schon Jahre zuvor, auch seine Gebäude als Inspiration für meine eigenen Modelle verwendet.

Unsere "Seelenverwandschaft" und die Freude an Gebäuden mit marodem Charme, verbindet uns nun schon seit Jahren. Wir kennen uns persönlich und ich habe immer wieder Freude, wenn ich von Manfred wieder höre und wir uns über unsere aktuellen Projekte austauschen können.

Demnächst werde ich an dieser Stelle auch über weitere Neuigkeiten berichten können :-).

Hier der Link zur Startseite - Modellbau Luft

Das ist das von Manfred Luft gebaute H0 Modell - welches käuflich erworben werden kann:
Hier der Link zur Seite mit dem "Schnapskeller"



Das ist mein Modell, welches im Mst. 1:22,5 gebaut habe:




12. Januar 2018

Kleiner Schuppen (Part 115) - Wellblech aus Senftuben (Part 20)

Mit diesem 115. und letzten Bild beende ich meine Berichterstattung über den Bau des kleinen Schuppens.

Die Aeste und das Blattwerk auf dem Dach haben einen Grund ... hinter dem Schuppen werden später, in erhöhter Lage, ein paar Bäume stehen

Ich sitze nicht mit der Stoppuhr am Basteltisch, auch nehme ich es recht gemütlich beim Bauen, denn der Genuss beim Bauen ist für mich das Ziel, nicht das möglichst schnelle Fertigwerden. So habe ich schätzungsweise 80 bis 100 Stunden an diesem Schuppen gebaut.

Der Bau hat mir wieder viel Spass gemacht und das nächste Projekt ist bereits gezeichnet ...




2. Januar 2018

18. Stettener Modellbahntage

Am kommenden Wochenende, 
Samstag 6. Januar und Sonntag 7. Januar 2018,
bin ich mit meinem Arbeitstisch und meinen Modellen an den

18. STETTENER MODELLBAHNTAGEN

Ich würde mich sehr freuen, den einen oder anderen Leser dieser Zeilen,
an dieser tollen Ausstellung persönlich zu treffen!