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26. April 2018

Haus am Hang (Part 74)

Die Böschung über der Stützmauer (Herstellung Part 56 bis 59) habe ich nun auch humusiert.
Verwendet habe ich dafür echten Humus aus dem Garten, welchen ich gesiebt, getrocknet und erhitzt habe (im Ofen eine Stunde bei 100°C), damit nachher nichts kreucht und fleucht. Da ich den Humus zusammen mit einem Wasser-Weissleim Gemisch als Brei angerührt habe, wäre aber die Gefahr nicht sehr gross gewesen. Die dürren Blätter welche teilweise schon zu sehen sind, vor allem am Fuss der Mauer, habe ich mit eingefärbter Weizenkleie hergestellt (mische ich sonst jeden Mittag als Ballaststoff in mein Joghurt ... aber ungefärbt ...)


Haus am Hang (Part 73)

Auch im Eingangsbereich des Hauses hat sich was getan. Das Eingangspodest, welches ich in Part 61 gezeigt habe, hat seinen definitiven Platz bekommen. Drumherum liegen die ersten Pflastersteine, welche in Part 36 hergestellt habe. Da ich die Steine am Schluss nicht wie neuverlegt zeige, sondern so, wie diese nach ein paar Jahre liegen, haben sie sich gegenüber dem Podest schon abgesenkt. Im Bereich vor dem Podest hat sich sogar eine kleine Mulde gebildet ...


Haus am Hang (Part 72)

Das Wandstück für den seitlichen Schuppenanbau habe ich an der vorgesehenen Position platziert und befestigt.


25. April 2018

Haus am Hang (Part 71)

Hier noch ein Vergleich der bisher nur gebeizten Dachsparren, mit den gealterten Brettern und Balken der Schuppenfront


23. April 2018

Haus am Hang (Part 70)

Zum Altern der Balken und Bretter habe ich auch hier wieder schwarze und weisse Wasserfarbe verwendet. Für die Grüntöne sind Pigmente zum Zuge gekommen.


Haus am Hang (Part 69)

Das ist die Frontwand des seitlichen Schuppenanbaus. Die 3 Stützen und der Dachsparren sind bereits gebeizt. Die Bretter aus 0.8 mm starkem Lindenholz sind noch unbehandelt, wie hier gut zu sehen ist.


Haus am Hang (Part 68)

Für den seitlichen Holzanbau habe ich aus einem 5 mm starken Lindenholzbrett die Balken und die Sparren geschnitten. Auf der rechten Seite ist noch das ursprüngliche Brett zu sehen, aus welchen ich die Leisten geschnitten habe
Die Oberflächen habe ich wie üblich mit Messer und Drahtbürste bearbeitet.


22. April 2018

Haus am Hang (Part 67)

Auch wenn die anderen Umgebungsbereiche immer noch im Gipsweiss erstrahlen, habe ich, um die Wirkung der bisher eingefärbten Steine zu kontrollieren, diese schon mal bepflanzt.

Die Aeste sind aus Wurzelholz. Teilweise habe ich auch eingefärbte Filterwatte verwendet.
Die Blätter sind von Mininatur und von der Modellbaum Manufaktur. Für die dürren Blätter habe ich eingefärbte Weizenkleie verwendet.



21. April 2018

Haus am Hang (Part 66)

... so dass vom Gips, wie ich denke, nicht mehr viel zu spüren ist.


Haus am Hang (Part 65)

Mit einem Borstenpinsel tupfe ich diverse Pigmente auf die Bruchsteine um verschiedene Nuancen und Schattierungen in den Steinen zu erzielen ...


Haus am Hang (Part 64)

Die Steine haben eine Grundierung mit schwarzer Wasserfarbe erhalten.
Auf den vorspringenden Steinen der Bruchsteinmauer liegt echter, gesiebter Humus aus dem Garten


20. April 2018

Haus am Hang (Part 63)

Von den vielen Schnipseln aus Hartschaum ist nach dem Gipsüberzug nichts mehr zu sehen.
Diese machen sich nur noch aufgrund des geringen Gewichts bemerkbar. Der Gipsauftrag ist nur so dick wie nötig, also ein paar wenige Millimeter.


Haus am Hang (Part 62)


Als Kind bin ich zur Sparsamkeit erzogen worden und das geht mir heute noch nach. Abschnitte und Reste von Hartschaum-Stücken, wandern bei mir in eine Kiste, so dass ich mit  diesen, wie hier zu sehen ist, die Hohlräume in der Geländestruktur füllen kann.

Das sieht hier im Rohbau nicht besonders toll aus, erfüllt aber vollkommen den Zweck.


17. April 2018

Haus am Hang (Part 61)

Vor der Türe habe ich noch ein Eingangspodest vorgesehen, in welchem der Deckel des Wasserschiebers integriert ist. 
Das Podest ist aus Gips gegossen (anschliessend gebrochen) und mit schwarzer Wasserfarbe eingefärbt (die Farbe ist hier auf der Foto noch etwas feucht, daher auch noch dunkler).
Die Masse können anhand der cm Skalierung des Untergrundes abgeschätzt werden.
Der Deckel ist gelaserter Karton (Asoa).


Haus am Hang (Part 60)

Die Bruchsteinmauer steht an der vorgesehenen Stelle


Haus am Hang (Part 59)

Die braunen Farbtöne sind ebenfalls aus dem Malkasten mit den Wasserfarben.
Für den Moosbefall musste H0 Gras von Woodland herhalten.


Haus am Hang (Part 58)

Einige Stellen aus der letzten Foto habe ich noch etwas nachgraviert, anschliessend hat das Mauerstück eine Grundierung mit gut verdünnter schwarzer Wasserfarbe erhalten.


Haus am Hang (Part 57)

Nach dem Trocknen des Gipses habe ich das Mauerstück weiter graviert.


Haus am Hang (Part 56)

Hier das im letzten Beitrag erwähnte gegossene Gipsstück, aus welchem eine Bruchsteinmauer entstehen soll. Nach dem Abbinden des Gipses, habe ich die ersten Konturen in den noch feuchten Gips geritzt.
Zum Bearbeiten des Gipses verwende ich verschiedene Micro-Schraubenzieher.


Haus am Hang (Part 55)

Ein paar weitere Steine sind dazu gekommen. 
Teilweise setze ich die Steine in Gips, ein Teil davon ist aber auch mit Weissleim geklebt.

Das fehlende Stück bei der Türe ergänze ich mit einer Bruchsteinmauer aus kleineren Steinen.
Diese Mauer werde ich aus dem vollen Gips ritzen.