30. Dezember 2015

Haus mit Riegelkonstruktion, Part 9

Bei dieser Aufnahme im Sonnenlicht ist zu sehen, dass ich nicht nur Astlöcher bohre, sondern Aeste auch wieder einsetze.
Dazu schnitze ich mir aus Reststücken passende Stücke zurecht, welche ich von oben in das gebohrte Loch stecke und bündig mit dem Holzbalken abschneide.

Haus mit Riegelkonstruktion, Part 8

Wenn man eine 2mm dicke Lindenholzleiste auf eine 3mm dicke Kiefernholzleiste klebt, ist dies auf der Stirnseite zu sehen.
Um dies zu verdecken, habe ich aus einem dickeren Stück Lindenholz ein passendes Stück zurechtgeschnitzt und auf die Stirnseite geklebt. Die Kante zur bereits aufgeklebten Längsleiste ist dabei auf Gehrung geschnitten.
Ich weiss, man könnte dies viel einfacher haben, indem man gleich das Holz in der passenden Dicke verwendet ... aber einfach kann jeder ... :-).

Haus mit Riegelkonstruktion, Part 7

Der nächste Balken folgt.
Hier ist deutlich der Unterschied der noch nicht bearbeiteten Oberfläche gegenüber den anderen 3 fertig bearbeiteten Balken zu sehen.

Haus mit Riegelkonstruktion, Part 6

Die ersten Balken sind geschnitten und aufgeklebt.
Die Schwindrisse habe ich mit dem Messer eingeschnitten. Für die Astlöcher habe ich einen feinen Handbohrer verwendet. Die raue Holzoberfläche habe ich mit einer kleinen Drahtbürste hergestellt.

Haus mit Riegelkonstruktion, Part 5

Mit Cuttermesser und Stahllineal schneide ich mir die Balken aus dem 2mm starken Lindenholzbrett

Nach dem Anritzen schneide ich das Brett noch ganz durch

Haus mit Riegelkonstruktion, Part 4

Bis auf eine Leiste sind sämtliche Kiefernholzleisten als Unterkonstruktion aufgeklebt. Die Aufteilung der Leisten habe ich so vorgenommen, wie sie beim Kleben am besten in die Reihenfolge gepasst hat und ist nicht identisch mit der späteren Holzlage.

29. Dezember 2015

Haus mit Riegelkonstruktion, Part 3

Zum Trennen der Kiefernholzleisten habe ich zusätzlich noch eine Säge dazugenommen.
Die sichtbaren Holzteile sind bei mir immer aus Lindenholz. Da ich im Moment nur Lindenholz mit einer maximalen Stärke von 2 mm habe, ich aber für den gesamten Holzaufbau eine Stärke von 5 mm benötige, klebe ich die Kiefernholzleisten als Unterfütterung unter die Lindenholzleisten.
Das hört sich sicher kompliziert an ... die weiteren Bilder werden das beschriebene in der Folge hoffentlich zeigen ....

Haus mit Riegelkonstruktion, Part 2

Das ist alles, was ich zum Baustart benötige:
Schaumstoffplatte 6mm stark, Kiefernholzleisten 3 mm dick, Lindenholzbrett 2mm dick, Stahllineal, Bleistift, Cuttermesser, Weissleim

Haus mit Riegelkonstruktion, Part 1

Es wird Zeit, wieder einmal mit einem neuen Bauprojekt zu beginnen. 
Das Gebäude, welches ich in in diversen Schritt für Schritt Folgen zeigen möchte, kommt auf die Anlage:
ACHTUNG Feldbahn kreuzt - I -, welche ich im Jahr 2016 realisieren möchte



Mit dieser Hausecke möchte ich beginnen. Die Zeichnung habe ich gleich im Mst. 1:35 erstellt.

Französische Kleinstadtszene



Detailaufnahme

19. November 2015

Stützmauer, Part 23

Hier nochmals ein kleiner Wand- und Geländerausschnitt.
Damit ist dieses Thema vorläufig abgeschlossen.

Stützmauer, Part 22

Mit Acrylfarben habe ich das Geländer gealtert und dieses anschliessend ins Diorama eingebaut.

Stützmauer, Part 21

Mit einem Juweliersägebogen habe ich die überstehenden vertikalen Stäbe abgesägt, anschliessend habe ich mit Nadelfeilen die Lötstellen versäubert.
In derselben Art ist anschliessend auch die zweite Geländerhälfte entstanden.


Stützmauer, Part 20

Hier sind alle Stäbe des ersten Geländerteils bereits verlötet.

Stützmauer, Part 19

Durch die gebohrten Löcher habe ich gezogenen Neusilberdraht durchgesteckt, mit demselben Durchmesser wie die Löcher, also auch 0,4mm.
Das karierte Papier habe ich verwendet um die Rechtwinkligkeit der durchgesteckten Stäbe zu prüfen. Das vertikale Messingprofil ist mein Distanzhalter.
Nach dem Ausrichten der ersten Stäbe, habe ich diese mit den horizontalen Messingstreifen verlötet.

Stützmauer, Part 18

Für da untere und obere horizontale Fries des Geländers, habe ich Messingstreifen genommen, mit einer Stärke von 0,5mm und einer Breite von 1mm. Im Abstand von 4mm habe ich Löcher gebohrt, mit einem Durchmesser von 0,4mm.

11. November 2015

Stützmauer, Part 16

Hier der aktuelle Zwischenstand bei Sonnenschein.
Die Pflanzen habe ich aus Wurzelholz (aus dem eigenen Garten) und mit Heki-flor hergestellt.
Die Gipsteile, wie auch die Pflanzen habe ich allesamt mit Weissleim geklebt.


Stützmauer, Part 15

Die Treppenstufen und die Mauerabdeckplatten sind tatsächlich wieder heller geworden ...
und jedes Gipsteil hat hier seinen Platz gefunden ...

Stützmauer, Part 14

Mit schwarzer Wasserfarbe habe ich den Gips eingefärbt und diesen Anschliessend in die vorhin gezeigte Schalung gegossen. Ja ich weiss, der Gips sieht jetzt ziemlich dunkel aus ... nach dem Trocknen hellt sich dieser aber wieder auf ... hoffentlich.
Rechts oben ist noch eine Form zu sehen, mit welcher ich meine Pflastersteine herstelle, diese habe ich mit dem überschüssigen Gips gefüllt. Ich werfe nicht gerne Material weg ...

Stützmauer, Part 13

Mit diesen Schaumstoffstreifen und in dieser Art, habe ich die Schalung für die Treppenstufen und die Mauerabdeckplatten hergestellt

Stützmauer, Part 12

Wie bei den Pfeilern, habe ich eine dünne (0,5mm) separate Gipsplatte hergestellt und diese an den Stellen als Verputz aufgeklebt, bei welchen ich keine Steine geritzt habe.
Das gesamte Mauerwerk habe ich anschliessend mit Pinsel und Wasserfarben bemalt.

Stützmauer, Part 11

Auf diese Art, wie vorher gezeigt, sind alle weiteren Steine entstanden.

Stützmauer, Part 10

Mit meinem Lieblingsritzwerkzeug - einem Mikroschraubenzieher, habe ich hier die ersten groben Steinstrukturen in den Gips geritzt.

10. November 2015

Stützmauer, Part 9

Die leeren Flächen sind mit Gips gefüllt. Dieser Anblick lässt mich jeweils zweifeln, ob das wirklich gut kommt ...

Stützmauer, Part 8

Weitere Steine und auch weitere Schaumstoffplatten sind auf diesem Bild dazu gekommen.

Stützmauer, Part 7

Mit Schaumstoffplatten habe ich die bisher leeren Flächen gefüllt und auch weitere Steine gemauert.

30. Oktober 2015

Stützmauer, Part 6

Hier ist der Putz bereits aufgeklebt. Die Risse entstehen bewusst beim Aufkleben der Verputzstücke, indem ich beim Aufkleben mit den Fingern auf die dünnen Platten drücke, bis sich Risse bilden.
Auf Basis meiner Bauzeichnung habe ich als Träger für die Stützmauer, Sperrholzbrettchen zusammengeklebt und da auch schon weitere Wandelemente drauf geklebt.

Stützmauer, Part 5

Das ist die Vorrichtung, mit welcher ich den Verputz für die Stützen separat herstelle, um diesen anschliessend aufzukleben.
Mit Weissleim habe ich 0,5 mm dicke Polystyrolstreifen auf die Hülle einer Klarsichtmappe geklebt, welches ich mit Klebestreifen auf ein Sperrholz Reststück geklebt habe. Zum besseren Ausrichten der Polystyrolstreifen, habe ich zwischen Klarsichtmappe und Sperrholz Millimeterpapier geschoben. Beim genauen Hinschauen ist zu sehen, dass die Polystyrolstreifen zusammengestückelt sind. Das kommt daher, weil ich diese Streifen mehrfach verwenden kann und hier wieder Reststücke von anderen Projekten genommen habe.
In die so vorbereitete Form giesse ich den Gips und ziehe diesen mit einem Stahllineal bündig über die Leisten ab, so dass 0,5 mm starke Platten entstehen.