23. April 2018

Haus am Hang (Part 70)

Zum Altern der Balken und Bretter habe ich auch hier wieder schwarze und weisse Wasserfarbe verwendet. Für die Grüntöne sind Pigmente zum Zuge gekommen.


Haus am Hang (Part 69)

Das ist die Frontwand des seitlichen Schuppenanbaus. Die 3 Stützen und der Dachsparren sind bereits gebeizt. Die Bretter aus 0.8 mm starkem Lindenholz sind noch unbehandelt, wie hier gut zu sehen ist.


Haus am Hang (Part 68)

Für den seitlichen Holzanbau habe ich aus einem 5 mm starken Lindenholzbrett die Balken und die Sparren geschnitten. Auf der rechten Seite ist noch das ursprüngliche Brett zu sehen, aus welchen ich die Leisten geschnitten habe
Die Oberflächen habe ich wie üblich mit Messer und Drahtbürste bearbeitet.


22. April 2018

Haus am Hang (Part 67)

Auch wenn die anderen Umgebungsbereiche immer noch im Gipsweiss erstrahlen, habe ich, um die Wirkung der bisher eingefärbten Steine zu kontrollieren, diese schon mal bepflanzt.

Die Aeste sind aus Wurzelholz. Teilweise habe ich auch eingefärbte Filterwatte verwendet.
Die Blätter sind von Mininatur und von der Modellbaum Manufaktur. Für die dürren Blätter habe ich eingefärbte Weizenkleie verwendet.



21. April 2018

Haus am Hang (Part 66)

... so dass vom Gips, wie ich denke, nicht mehr viel zu spüren ist.


Haus am Hang (Part 65)

Mit einem Borstenpinsel tupfe ich diverse Pigmente auf die Bruchsteine um verschiedene Nuancen und Schattierungen in den Steinen zu erzielen ...


Haus am Hang (Part 64)

Die Steine haben eine Grundierung mit schwarzer Wasserfarbe erhalten.
Auf den vorspringenden Steinen der Bruchsteinmauer liegt echter, gesiebter Humus aus dem Garten


20. April 2018

Haus am Hang (Part 63)

Von den vielen Schnipseln aus Hartschaum ist nach dem Gipsüberzug nichts mehr zu sehen.
Diese machen sich nur noch aufgrund des geringen Gewichts bemerkbar. Der Gipsauftrag ist nur so dick wie nötig, also ein paar wenige Millimeter.


Haus am Hang (Part 62)


Als Kind bin ich zur Sparsamkeit erzogen worden und das geht mir heute noch nach. Abschnitte und Reste von Hartschaum-Stücken, wandern bei mir in eine Kiste, so dass ich mit  diesen, wie hier zu sehen ist, die Hohlräume in der Geländestruktur füllen kann.

Das sieht hier im Rohbau nicht besonders toll aus, erfüllt aber vollkommen den Zweck.


17. April 2018

Haus am Hang (Part 61)

Vor der Türe habe ich noch ein Eingangspodest vorgesehen, in welchem der Deckel des Wasserschiebers integriert ist. 
Das Podest ist aus Gips gegossen (anschliessend gebrochen) und mit schwarzer Wasserfarbe eingefärbt (die Farbe ist hier auf der Foto noch etwas feucht, daher auch noch dunkler).
Die Masse können anhand der cm Skalierung des Untergrundes abgeschätzt werden.
Der Deckel ist gelaserter Karton (Asoa).


Haus am Hang (Part 60)

Die Bruchsteinmauer steht an der vorgesehenen Stelle


Haus am Hang (Part 59)

Die braunen Farbtöne sind ebenfalls aus dem Malkasten mit den Wasserfarben.
Für den Moosbefall musste H0 Gras von Woodland herhalten.


Haus am Hang (Part 58)

Einige Stellen aus der letzten Foto habe ich noch etwas nachgraviert, anschliessend hat das Mauerstück eine Grundierung mit gut verdünnter schwarzer Wasserfarbe erhalten.


Haus am Hang (Part 57)

Nach dem Trocknen des Gipses habe ich das Mauerstück weiter graviert.


Haus am Hang (Part 56)

Hier das im letzten Beitrag erwähnte gegossene Gipsstück, aus welchem eine Bruchsteinmauer entstehen soll. Nach dem Abbinden des Gipses, habe ich die ersten Konturen in den noch feuchten Gips geritzt.
Zum Bearbeiten des Gipses verwende ich verschiedene Micro-Schraubenzieher.


Haus am Hang (Part 55)

Ein paar weitere Steine sind dazu gekommen. 
Teilweise setze ich die Steine in Gips, ein Teil davon ist aber auch mit Weissleim geklebt.

Das fehlende Stück bei der Türe ergänze ich mit einer Bruchsteinmauer aus kleineren Steinen.
Diese Mauer werde ich aus dem vollen Gips ritzen.


16. April 2018

Haus am Hang (Part 54)

Die Geometrie der Grundplatte ist an das Feldbahngleis angepasst, welches direkt vor dem Gebäude vorbeiführt. 

Felsen und Bruchsteine sind aus Gips gegossen. Für die Felsen habe ich Formen von "Woodland" verwendet. Die Bruchsteine habe ich als Platte auf zerknüllte Alufolie gegossen (dieser Bereich ist später die Unterseite der Steine). Nach dem Abbinden des Gipses, habe ich die gegossene Platte gebrochen, so dass die Bruchkante später die vordere Sichtseite der Steine ist.


Haus am Hang (Part 53)

Nach der vorläufigen Fertigstellung des Gebäudes, kommt noch ein Stück Landschaft dazu.
Dies vor allem auch darum, da seitlich an das Gebäude ein etwas höher gelegener offener Wetterschutz mit Holzschindeldach angebaut werden soll, in welchem Brennholz gelagert wird.

Hier die Grundplatte aus einem 5 mm Pappelsperrholz, mit den ersten Hartschaumstützen


10. April 2018

Haus am Hang (Part 52)

Alle mit Acrylfarbe "gerosteten"  Stellen, haben nun zusätzlich eine Lage mit diversen Rostpigmenten erhalten. Vorläufig lasse ich das Dach nun mal so.


9. April 2018

Haus am Hang (Part 51)

Die Bleche links oben habe ich bereits zusätzlich mit Pigmenten behandelt.
Die weiteren Bleche sollen entsprechend folgen


Haus am Hang (Part 50)

... entsprechend chaotisch sieht es während den Malerarbeiten jeweils auf meinem Basteltisch aus ...


Haus am Hang (Part 49)

... und noch ein paar weitere Bleche mehr ...


Haus am Hang (Part 48)

Mit verschiedenen braunen Farbtönen (Acrylfarbe) habe ich die ersten Rostspuren auf die Wellbleche gepinselt, wobei man diese wie eine Grundierung betrachten kann, auf welche noch Pigmente aufgebracht werden.




8. April 2018

Haus am Hang (Part 47)

Die Bleche habe ich vor dem Eindrücken der Wellen grundiert (Autogrundierungsspray). Nach dem Drücken der Wellen mit dunkelgrauer Acrylfarbe abgedunkelt und mit Wasserfarbe wieder aufgehellt (getupft mit Borstenpinsel). 

Im Gegensatz zum vorherigen Gebäude, wollte ich die Rostfarbe vor der Montage der Bleche auf die Bleche aufbringen. Nach dem ersten Blech (welches rechts unten zu sehen ist), habe ich den Versuch aber gleich wieder abgebrochen, denn ich habe bemerkt, dass mir das Rosten der Bleche nicht gelingt, wenn ich nicht weiss an welchem Ort das Blech später auf dem Dach liegt.

So werde ich die Bleche anschliessend "rosten"


Haus am Hang (Part 46)

Die Wellbleche für das Dach habe ich in derselben Art hergestellt, wie ich dies hier in meinem Blog schon gezeigt habe.



7. April 2018

Haus am Hang (Part 45)

Die Dacheindeckung soll bei diesem Gebäude, wie beim letzten Gebäude, auch wieder mit Wellblechen erfolgen.

Ein 2 mm starkes Birkensperrholz ist der Träger für die Wellbleche. Die horizontalen Linien, welche auf dem Sperrholz zu sehen sind, helfen die Bleche anschliessend besser auszurichten.

Der hintere Dachrand ist leicht abgeschrägt, weil der Schuppen, welcher direkt vor der Hintergrundkulisse steht, nicht parallel zu dieser platziert ist.




5. April 2018

Haus am Hang (Part 43)

Anlässlich der Modellbauausstellung in Lingen haben 2 Besucher relativ verächtlich bemerkt, "dass sie es nicht verstehen können, wie man sich die Zeit mit dem Kleben von einzelnen Steinen vertrödeln könne ...".
Ich weiss nicht, was diese in ihrer Freizeit sonst so tun ... ist ja auch egal  (und sie waren mit ihrer Ansicht auch die Ausnahme)

Modellbau ist für mich Genuss pur und der Spassfaktor ist immer da, wenn ich ein Modell möglichst realistisch bauen kann, nach dem Motto "der Weg ist das Ziel".

... und wenn ich das fertige Ergebnis betrachte, wie diese Mauerecke aus meinem aktuellen Projekt, kommt bei mir nochmals Freude auf ....



4. April 2018

Haus am Hang (Part 42)

Die Ansicht der gesamten Fassade.
Im Bereich wo unten der Verputz fehlt, kommt später das erhöhte Terrain hin.
Beim dunklen Fleck im unverputztem Teil, habe ich eine neue Verputzvariante ausprobiert.