16. Februar 2017

Französische Kleinstadtszene

Wenn ich ein neues Modell in Angriff nehme, baue ich dieses nicht nach einem realen Vorbild, sondern gestalte dieses nach gesammelten Eindrücken und Erinnerungen und von Fotos, welche mir als weitere Inspiration dienen. Dank dem, dass ich mich nicht an ein Vorbild klammere, bleiben mir sämtliche Freiheiten und kann meiner Kreativität einen ganz grossen Spielraum lassen. Gleichzeitig kann ich bei meiner Vorgehensweise die Modelle auch gegenseitig aufeinander abstimmen und so in Szene setzen, dass die Hauptmerkmale im guten Sichtbereich und auch im richtigen Licht liegen.

Zur Verdeutlichung zeige ich hier eine Foto welche mir als Inspiration für mein Gebäudemodell sehr geholfen hat:

Diese Vorbildaufnahme war .....


.... das obere Bild hat mir vor allem sehr viel Gefühl vermittelt ... ,
mit diesem Gefühl, verbunden mit vielen eigenen Eindrücken und Ideen, ist schlussendlich bei mir dieses Modell entstanden .... ein paar Elemente vom Original sind in meinem Modell eingeflossen, wie dies im Vergleich leicht zu erkennen ist ... aber sonst ist alles anders ... :-).

.... Inspiration für mein Modell im Mst. 1:35


27. Januar 2017

DETAILS - meine Lieblingsmotive (2)

Ampfer - die Stängel sind aus 0,2mm Kupferdraht, die Blätter aus Zigarettenpapier. Für die Bemalung der Blätter habe ich Wasserfarben verwendet. Der Massstab ist 1:22,5

DETAILS - meine Lieblingsmotive (1)

Das Gebäude, zu welchem diese Wandstück gehört, habe ich nie realisiert,
so dass dieses Wandstück ein Einzelteil geblieben ist.
Verwendet habe ich Lindenholz, Gips, Alublech für die Scharnierbänder und Messing für die Scharniere. Die Ziegelsteine sind aus Ton gebrannt.

14. Januar 2017

News

Aufgrund der starken Schneefälle, hat die Bahn begonnen, bei ihren Loks Schneeketten aufzuziehen ...