26. Mai 2018

Haus am Hang (Part 94)

Hier nochmals eine andere Ansicht vom vorläufig fertigen Modell.
Die Geländekante auf der rechten Seite ist gleichzeitig auch der Segmentabschluss.
Die Idee ist jedoch, dass auf dieser Seite weitere Segmente später dazu kommen.


19. Mai 2018

Haus am Hang (Part 93)

Das Haus am Hang ist vorläufig fertig hier das 93. und letzte Bild dieser Bauserie.

Der Bau dieses Modells hat mir auch wieder viel Spass gemacht und ich möchte mich bei allen ganz herzlich bedanken, welche die Bauphase verfolgt und immer wieder mal ein Feedback gegeben haben! Das grosse Interesse freut mich sehr, darum möchte ich auch weiterhin von meinen Baumethoden und Bauergebnissen so detailliert berichten, auch wenn das Unterbrechen der Arbeiten für das Schiessen der Fotos und dem Einbinden in diesen Blog, mit einigem Aufwand verbunden ist.

Links an das Gebäude schliesst eine Mauer mit einem Tor an, aus diesem Grund wird das neue Tutorial "Mauer mit Tor" heissen, von welchem bald die ersten Bilder zu sehen sind.


Haus am Hang (Part 92)

... und noch eins ...


Haus am Hang (Part 91)

Zum Abschluss der Bauphase hier nochmals ein Detailbild ...


Haus am Hang (Part 90)

Die Treppe hat ein Geländer bekommen und die Böschung über der Stützmauer ist nun auch bepflanzt.


17. Mai 2018

Haus am Hang (Part 89)

Die angrenzenden Bäume decken mit ihren Ästen schon langsam das Holzschindeldach zu.

Die gröberen Äste sind aus feinen Wurzeln hergestellt, für die feinen Äste habe ich braun eingefärbte Filterwatte verwendet. Das Laub und der spezielle Sprühkleber zum Befestigen der Blätter sind von Manfred Grünig. Siehe >> Modellbaum-Manufaktur


12. Mai 2018

Haus am Hang (Part 86)

Eine letzte Anmerkung zum Dach: Beim Bau des seitlichen Schuppenanbaus, haben die Ersteller die Hölzer des Dachgebälks etwas zu knapp dimensioniert, so dass das Dach in der Mitte nun etwas durchhängt ...

Da der Schuppen direkt an der mit Natursteinen geschichteten Mauer steht, soll ein Bretterverschlag vor einem Absturz schützen. Am Verschlag hat aber auch schon der Zahn der Zeit genagt, so dass dieser auch nicht mehr so taufrisch aussieht. Da wo die Bretter fehlen, sind immerhin noch die Nagellöcher zu sehen.

Der Zaun welcher hier zu sehen ist, ist die zweite Version welche ich gebaut habe, da mir die ursprüngliche Version nicht gefallen hat. Leider ist mir erst nach dem Abriss in den Sinn gekommen, dass ich auch diese erste Version zu Vergleichszwecken hätte fotografieren können ...


Haus am Hang (Part 85)

Das Holzschindeldach mit der Drohne aufgenommen ...
Rechts oben, wo noch ein paar Schindeln fehlen, kommt ein Wellblech drauf.

Aus dieser Sicht ist auch die Alterung der Holzbretter beim Treppenaufgang ersichtlich. Für die farbliche Behandlung dieser Bretter, wie auch für die Dachschindeln, habe ich weisse und schwarze Wasserfarbe sowie grüne Pigmente verwendet.


Haus am Hang (Part 84)

Die Holzschindeln sind auf dem Dachs des seitlich angebauten Holzschopfs verlegt.
Wind und Wetter haben dafür gesorgt, dass sich im Randbereich des Schindeldachs ein paar Schindeln verabschiedet haben.



11. Mai 2018

AK Interaktive Publikation - extreme reality

Ich freue mich sehr, dass ich in der neuen AK Interaktive Publikation

extreme reality

neben den genialen Modellbauern Andrew Argent, Kristof Pulinckx, Yasuhiro Okugawa, 
Luc Po, Andreas Rousounelis und Emmanuel Nouaillier,
mit 2 Beiträgen und insgesamt 20 Seiten, auch vertreten bin!





3. Mai 2018

Haus am Hang (Part 83)

Auch mit festem Boden unter den Füssen sind die Dachlatten und die ersten Holzschindeln auf dem Schuppenanbau zu erkennen ...


Haus am Hang (Part 82)

Eine Aufnahme mit der Modelldrohne ...
Auf die Dachlatten (Querschnitt 0,8 x 2,0 mm), welche ich mit einem Sprungmass von 8 mm aufgeklebt habe, sind die ersten Holzschindeln aufgeklebt (Länge 17 mm).


2. Mai 2018

Haus am Hang (Part 81)


Für die Dacheindeckung des seitlichen Schuppens habe ich Holzschindeln vorgesehen. Die Schindeln aus Lindenholz sind unterschiedlich breit und 0,75 mm stark. Hier sind einige bereits mit "Eiche dunkel" gebeizt (Clou Beize, aus dem Baumarkt).
Eine Handvoll Schindeln habe ich jeweils in das umfunktionierte Kaffeerahmdöschen mit Beize gelegt und diese einzeln mit einer Pinzette wieder herausgefischt.



1. Mai 2018

Haus am Hang (Part 80)

Hier nochmals dieselbe Situation, aber von seitlich vorne aufgenommen. 
Selbstverständlich wird auch noch ein Geländer montiert, nicht dass noch ein Unfall geschieht.


Haus am Hang (Part 79)

Ich habe eine gestemmte Holztreppe gebaut. Die Treppenstufen sind seitlich in die Wangen eingelassen, damit die Konstruktion auch lange hält ...  
Die Höhe habe ich zum Glück auf den Millimeter hingekriegt, wie man aus dieser Perspektive sieht. Verbundsteine legt man immer mit Gefälle vom Gebäude weg. Wenn man genau hinschaut, kann man erkennen, dass aus diesem Grund der rechte Treppenholm im Fussbereich unterlegt werden musste, damit die Treppe horizontal montiert werden konnte. 


29. April 2018

Haus am Hang (Part 78)

Der Vorplatz beim Hauseingang ist nun auch fertig. Im Bereich wo sich die Verbundsteine abgesenkt haben und sich eine Mulde gebildet hat, bleibt immer wieder Wasser liegen. Nach dem Austrocknen der Pfütze bleibt ein schmutziger Bereich zurück.
Im nächsten Arbeitsschritt werde ich eine Holztreppe bauen, welche den Eingangsbereich mit dem Holzlager verbindet. Vorgesehen ist diese in dem Bereich, wo die oberen Blocksteine fehlen.


28. April 2018

Haus am Hang (Part 77)

Alles drin!
Die Stirnen der Hölzer werde ich mit Wasserfarbe noch gräulich einfärben. Damit möchte ich den Eindruck erwecken, dass das Holz schon etwas länger im Schuppen liegt.


Haus am Hang (Part 76)

Im seitlichen Schuppenanbau wird Holz gelagert.
Entgegen dem zeitlichen Ablauf im realen Leben, habe ich mich entschieden die Scheiterbeige (wie wir hier in der Schweiz sagen), schon vor der Fertigstellung des Schuppens zu schichten. Das Einfüllen des Holzes von oben her mit dem "Fünffingerkran", geht wesentlich einfacher ...


27. April 2018

Haus am Hang (Part 75)

Im Vorplatzbereich des Schuppens liegen nun echte Schieferplatten. Das Grundmaterial dafür habe ich in einem Steinbruch gesammelt.


26. April 2018

Haus am Hang (Part 74)

Die Böschung über der Stützmauer (Herstellung Part 56 bis 59) habe ich nun auch humusiert.
Verwendet habe ich dafür echten Humus aus dem Garten, welchen ich gesiebt, getrocknet und erhitzt habe (im Ofen eine Stunde bei 100°C), damit nachher nichts kreucht und fleucht. Da ich den Humus zusammen mit einem Wasser-Weissleim Gemisch als Brei angerührt habe, wäre aber die Gefahr nicht sehr gross gewesen. Die dürren Blätter welche teilweise schon zu sehen sind, vor allem am Fuss der Mauer, habe ich mit eingefärbter Weizenkleie hergestellt (mische ich sonst jeden Mittag als Ballaststoff in mein Joghurt ... aber ungefärbt ...)


Haus am Hang (Part 73)

Auch im Eingangsbereich des Hauses hat sich was getan. Das Eingangspodest, welches ich in Part 61 gezeigt habe, hat seinen definitiven Platz bekommen. Drumherum liegen die ersten Pflastersteine, welche in Part 36 hergestellt habe. Da ich die Steine am Schluss nicht wie neuverlegt zeige, sondern so, wie diese nach ein paar Jahre liegen, haben sie sich gegenüber dem Podest schon abgesenkt. Im Bereich vor dem Podest hat sich sogar eine kleine Mulde gebildet ...


Haus am Hang (Part 72)

Das Wandstück für den seitlichen Schuppenanbau habe ich an der vorgesehenen Position platziert und befestigt.


25. April 2018

Haus am Hang (Part 71)

Hier noch ein Vergleich der bisher nur gebeizten Dachsparren, mit den gealterten Brettern und Balken der Schuppenfront


23. April 2018

Haus am Hang (Part 70)

Zum Altern der Balken und Bretter habe ich auch hier wieder schwarze und weisse Wasserfarbe verwendet. Für die Grüntöne sind Pigmente zum Zuge gekommen.


Haus am Hang (Part 69)

Das ist die Frontwand des seitlichen Schuppenanbaus. Die 3 Stützen und der Dachsparren sind bereits gebeizt. Die Bretter aus 0.8 mm starkem Lindenholz sind noch unbehandelt, wie hier gut zu sehen ist.


Haus am Hang (Part 68)

Für den seitlichen Holzanbau habe ich aus einem 5 mm starken Lindenholzbrett die Balken und die Sparren geschnitten. Auf der rechten Seite ist noch das ursprüngliche Brett zu sehen, aus welchen ich die Leisten geschnitten habe
Die Oberflächen habe ich wie üblich mit Messer und Drahtbürste bearbeitet.


22. April 2018

Haus am Hang (Part 67)

Auch wenn die anderen Umgebungsbereiche immer noch im Gipsweiss erstrahlen, habe ich, um die Wirkung der bisher eingefärbten Steine zu kontrollieren, diese schon mal bepflanzt.

Die Aeste sind aus Wurzelholz. Teilweise habe ich auch eingefärbte Filterwatte verwendet.
Die Blätter sind von Mininatur und von der Modellbaum Manufaktur. Für die dürren Blätter habe ich eingefärbte Weizenkleie verwendet.